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3. Der Kampf zwischen den Welten

Die innere Welt wächst weiter und kollidiert mit der äußeren Welt. Es beginnt der Kampf der Welten. Die Schmerzen der inneren Welt veranlassen uns, die äußere Welt zu instrumentalisieren. Die äußere Welt veranlasst uns, die aufkeimende innere Welt zu verleugnen. Wir lehnen den Wandel ab. Wir töten das Innere oder sterben im Äußeren. Wir wollen den Wandel aufgeben, weil die Spannungen zu stark geworden sind.

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